Ortsverband Hösbach

Monday, February 06, 2012 ..:: Aktuelles » Aktuelles ::..   Login

Vofahrt für den öffentlichen Nahverkehr - Wußten Sie, dass Sie für 1 EUR in Goldbach und Hösbach mobil sind

 Bürgermeisterwahl Minimize  

Gratulation und Anerkennung

Der Hösbacher Ortsverband Bündnis 90/die Grünen gratuliert Michael Baumann zu seiner sehr erfolgreich gewonnenen Wahl zum Bürgermeister von Hösbach. Wir wünschen ihm zu seinem Amtsantritt im kommenden Jahr alles Gute und freuen uns auf eine offene und konstruktive Zusammenarbeit.

Herrn Raimund Heeg und Herrn Jürgen Hochrain möchten wir unsere Anerkennung aussprechen. Ohne ihre Bereitschaft zur Kandidatur und ihren damit verbundenen Einsatz in den letzten Monaten würde Demokratie in Hösbach nicht leben.

Im Namen aller Mitglieder
Astrid Stüllein
Geschäftsführerin OV Hösbach

Podiumsdiskussion 3.11.2011

v.l. Gerhard Engel (Moderation), Michael Baumann (Pateilos), Raimund Heeg (FW) und Jürgen Hochrain  (CSU) bei der Podiumsdiskussion von Bündnis 90/die Grünen am 3.11.2011 im Kultur- und Sportpark Hösbach. Foto: Gerhard Beister

 DSL Hösbach Bahnhof und Winzenhohl   

100 000 Euro für DSL in Hösbach

Internet: Bezirk bewilligt 100 000 Euro für Ortsteile

Hösbach/ Würzburg  Die Regierung von Unterfranken hat dem Markt Hösbach 100 000 Euro zum Ausbau der Breitbandversorgung in den Ortsteilen Hösbach-Bahnhof und Winzenhohl bewilligt. Die Förderung erfolgt aufgrund der Ermächtigung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft mit Bundesmitteln, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung.
 
»Unser Ziel ist es, dass die Kommunen mit der angebotenen staatlichen Unterstützung schnell und flächendeckend Zugänge zum schnellen Internet im ländlichen Raum schaffen«, so Regierungspräsident Paul Beinhofer. »Es gilt, alle technischen Möglichkeiten der Breitbandinfrastruktur in

Quelle: Main-Echo 20.11.2010

 Erneuerbaren Energien gehört die Zunkunft   

Über Brunsbüttel nicht einig

Energie: Grünen-Sprecher Fell und Stadtwerke-Geschäftsführer Gerlach diskutieren über sichere Stromversorgung

Aschaffenburg  Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft, der Umstieg ist unverzichtbar, ökologisch und ökonomisch spricht alles für Wind, Wasser, Sonne und Biomasse: Darin waren sich Hans-Josef Fell, energiepolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, und Dieter Gerlach, Geschäftsführer der Aschaffenburger Stadtwerke, einig.

 

Grüne Energie für Aschaffenburg ist das Thema der Diskussion in der Stadthalle (von links): Hans-Josef Fell (Grüne) und Dieter Gerlach von den Stadtwerken. Foto: Ralf Hettler

Dennoch offenbarte sich bei einer energiepolitischen Diskussionsrunde der Aschaffenburger Grünen eine tiefgreifende Meinungsverschiedenheit, die mit dem Namen des norddeutschen Städtchens Brunsbüttel umschrieben werden kann. Dort wird möglicherweise ein Kohlekraftwerk gebaut, an dem sich die Stadtwerke über ihren Verbundpartner Südweststrom AG beteiligen wollen.
Für Gerlach sind zwei Aspekte ausschlaggebend: Der Umbau der städtischen Energieversorgung hin zu mehr erneuerbaren Angeboten koste viel Geld. Im Konzept des kommunalen Unternehmens (wir berichteten am 11. November) sind Investitionen von 153 Millionen Euro vorgesehen, um bis 2050 alle Privatkunden zu zwei Dritteln aus ökologischen Quellen beliefern zu können. »Das müssen wir erst verdienen«, verwies Gerlach auf ökonomische Zwänge.
Gerlach: Lücken schließen
Mit den geringen Margen beim Weiterkauf von Strom, den man von den vier großen Konzernen beziehe, sei das nicht mehr möglich. Das spreche für eine Investition in Brunsbüttel. Außerdem verwies er auf die Versorgungssicherheit. Egal, ob Windflaute oder trübe Tage - die Stadtwerke müssten verlässlich Strom liefern. Speicherkapazitäten im industriellen Umfang gebe es noch nicht. Mit Brunsbüttel ließen sich Lücken schließen.
Dem widersprach Fell energisch. Für die Speicherung von Strom gebe es längst »intelligente technische Lösungen«, man müsse die nur endlich in großem Maßstab bauen. Überdies ließe sich schnell eine Leitung nach Skandinavien legen. Die dortige Wasserkraft könne »das Back-up für die Stromversorgung von ganz Westeuropa« werden. Wenn den Aschaffenburger Stadtwerken aber Liefersicherheit bei möglichen Erzeugungslücken (Fell: »Da wird ein Popanz aufgebaut«) wichtig sei, dann sollten sie ökologisch investieren.
Der Bundestagsabgeordnete schlug Beteiligungen an Wasserkraftwerken in Österreich und der Schweiz vor, über die Südweststrom könne man sich an Off-shore-Windparks beteiligen. Was die Frage der Verlässlichkeit angehe, stehe Brunsbüttel schon aus finanziellen Gründen in Frage. Niemand könne die Kohlepreisentwicklung der nächsten Jahre vorhersagen. »Zuverlässige Wirtschaftlichkeitsberechnungen sind nicht möglich.« Die Investition in Norddeutschland widerspreche im Übrigen der zuvor von Gerlach als Geschäftsprinzip dargelegten Wertschöpfung in der Region.
Fell: Mehr Mut zeigen
Besonderen Wert legte Gerlach auf die Feststellung, dass über eine Beteiligung der Südweststrom und damit der Stadt noch nicht entschieden sei. Frühestens Ende 2010 komme es zu einer exakten Prüfung. Dass die Stadt nicht mitmache, sei durchaus möglich.
Rund 50 Gäste - bei Weitem nicht nur eigene Parteigänger - hatten die Grünen mit der Thematik in einen Konferenzraum der Stadthalle gelockt. Leider glitt die Diskussion zu oft ab in Monologe oder Zwiegespräche, in dem sich Experten mit Fachdetails von CCS-Technologie bis Druckluftkraftspeicherwerk traktierten oder Zahlenkolonnen aus Gutachten herunterbeteten. Generell lobte Fell das Konzept der Stadt hin zu einer ökologischeren Energiepolitik, doch könnten die Werke mehr Mut zeigen. »100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien sind bis 2030 möglich.«
Klaus Gast


 

Quelle: Main-Echo 17.11.2010

 Hösbacher Spielplätze   

Streit um Hösbacher Spielplätze

Gemeinderat: Erich Maier (Freie Wähler) spricht von »schlechtem«, Bürgermeister Hain von »einwandfreiem« Zustand

Hösbach  Der Antrag von Gemeinderat Erich Maier (Freie Wähler) ließ schon vor der Sitzung des Gremiums am Mittwoch scharfe Widerworte erwarten: Laut Maier sind die Hösbacher Spielplätze »in einem schlechten Zustand und deshalb dringend sanierungsbedürftig«. »Das ist eine falsche Behauptung«, konterte Bürgermeister Robert Hain.
 
Die Bestätigung, dass alle Plätze in einwandfreiem Zustand sind, soll nun eine Fotodokumentation samt Inventurliste liefern.
Mit einem Antrag dieses Inhalts zur Geschäftsordnung griff Manfred Herold (Grüne) ins Geschehen ein und wollte damit keine weiteren Stellungnahmen der Freien Wähler mehr zulassen. Die Ratsmehrheit stimmte dem Vorschlag zu.
Stein des Anstoßes war der kleinste aller kommunalen Spielplätze am Judenberg in Winzenhohl, der laut Beschluss des Bauausschusses ohnehin verlegt werden soll. Das sei bereits seit Februar bekannt gewesen, stellte Hain klar. Die notwendigen Gespräche zwischen dem Seminarfond, der Naturschutzbehörde und der Bauverwaltung hätten noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht. Mit seiner Kritik hatte Maier dafür gesorgt, dass am Tag vor der Sitzung und entgegen der Planung ein Bagger angefordert wurde, um den Sand auszutauschen und die Palisaden zu erneuern.
110 000 Euro pro Jahr
Die übrigen Spielplätze würden regelmäßig nach den technischen Vorschriften kontrolliert. Die Protokolle könnten jederzeit eingesehen werden. Hain: »Dazu hat die Gemeinde eigens einen Schreiner abgestellt, der auch gleich die notwendigen Reparaturen erledigt.« Ein Vollzeitjob: Mit 35 Plätzen im Ortsgebiet habe Hösbach das umfassendste Angebot im Landkreis - bemessen an der Einwohnerzahl. Ein zweiter Mann des Bauhofs sei für das Leeren der Abfallkörbe verantwortlich, ein Gärtner mähe das Gras und pflege die Pflanzen. »110 000 Euro wenden wir im Jahr allein für das Personal und die Maschinen auf.«
Ersatzteile fehlen
Maiers Aufforderung, die Kosten für das vermeintlich nötige Sanieren über freie Haushaltsposten zu begleichen, erregte den Ärger von Kämmerer Heiner Schmitt: Bevor so ein Antrag gestellt werde, möge bitte mit der Finanzverwaltung gesprochen werden, ob angesichts eines Defizits von mehr als einer halben Million Euro bei der Gewerbesteuer irgendwo ein Posten offen sei. Der Versuch von Maiers Fraktionskollegen Günter Rausch, dessen Wortwahl zu relativieren, endete nach fünf Minuten mit dem Antrag von Manfred Herold: Die Liste angeblicher Mängel entpuppte sich als Wunsch nach moderneren Spielgeräten oder als Kritik an bereits abgebauten. »Wünsche müssen auch finanzierbar sein«, gab Hain zurück. Und für abmontierte Geräte gebe es einen einfachen Grund: Solange die Ersatzteile nicht geliefert seien, würden sie aus Sicherheitsgründen im Bauhof bleiben.
Henning Lauterbach
 

Quelle: Main-Echo 22.10.2010

 Mozartstrasse bleibt Lindenallee? Minimize  

Die Hälfte der Linden muss fallen

Gemeinderat Kompromiss wegen Blattlausplage

Hösbach Konsensfähig: So haben sich die Hösbacher Grünen in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch gezeigt und dem Vorschlag von Bürgermeister Robert Hain (CSU) zugestimmt, die Hälfte der Linden in der Mozartstraße fällen zu lassen.

Im Januar hatte der Bauausschuss bei nur einer Gegenstimme beschlossen, dem Wunsch der Anlieger nachzukommen und die zu beträchtlicher Größe herangewachsenen Linden mit Beginn des Winters abzuholzen und durch kleinere Bäume zu ersetzen. Heuer sollten die ersten, im kommenden Jahr die übrigen Bäume fallen. Aus Sicht der Grünen ein Frevel: Das von den Anwohnern beklagte Herabtropfen von Lindenhonig auf parkende Autos dürfe kein Grund sein, einer prächtigen Allee den Garaus zu machen.

Parken auf Gehweg verboten Das Parken auf dem Gehweg zwischen den Bäumen verbiete sich wegen der Beeinträchtigung von Fußgängern und Müttern mit Kinderwagen von selbst, auf der gegenüberliegenden Seite seien genug Parkflächen vorhanden und Anlieger ohnehin verpflichtet, ausreichend Stellplätze nachzuweisen, so die Argumentation der Grünen.

Manfred Herold fragte ergänzend für seine Fraktion zum geforderten Vollzugsstopp: Wie soll damit umgegangen werden, wenn es in Mode käme, zu groß gewordene und laubträchtige Bäume zugunsten kleinerer fällen zu lassen? Das sei fernab jedes ökologischen Verständnisses.

Luzia Pfister-Weber (CSU) erläuterte den damaligen Beschluss: "Im Sommer zuvor konnten die Anwohner kaum noch die Fenster öffnen - überall waren Blattläuse, die sich auf den Linden enorm vermehrt hatten." Armin Hornung (SPD) ergänzte, dass wegen des Freischnitts für Lastwagen etliche der Bäume verstümmelt seien.

Bürgermeister Hain stimmte den Grünen zu, dass ein Zuviel an Herbstlaub kein Fällkriterium sei. Wenn allerdings Honig zu einem zähen Brei auf dem Trottoir würde und Blattläuse in die benachbarten Gärten und Wohnstuben einfielen, müsse man den Fehler eingestehen, die falsche Baumart gewählt zu haben.

Schicksalsprüfung im Sommer Herold und Fraktionskollege Patrick Steigerwald waren angesichts der neuen Kenntnisse kompromissbereit und stimmten dem ersten Teil der Fällaktion zu. Im Sommer, so der Tenor aller Parteien, wolle man vor Ort prüfen, ob nicht einige Linden stehen bleiben könnten. Henning Lauterbach

Erscheinungsdatum: 05.12.2008

Copyright: © 1996-2008 Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG

 Grüne setzen weiterhin auf Scheel und Fell Minimize  

Grüne setzen weiterhin auf Scheel und Fell

Würzburg Die unterfränkischen Grünen schenken ihren Bundestagsabgeordneten Christine Scheel (Hösbach-Rottenberg) und Hans-Josef (Hammelburg) weiterhin das Vertrauen.
Einstimmig wurde das Duo zur Aufstellung auf aussichtsreiche Listenplätze für die Bundestagswahl empfohlen. "Diese Propheten gelten auch etwas im eigenen Land", sagte Grünen-Bezirksvorsitzender Martin Heilig. Ziel für die Europa- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr sei es, "erneut herausragende Ergebnisse zu erreichen". rr
Erscheinungsdatum: 03.12.2008

Copyright: © 1996-2008 Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG

 Stellungsnahme Fotovoltaikanlage A3 Minimize  

Hösbach, den 12.10.2008

Stellungnahme des OV Hösbach B’90 - Die Grünen
zur geplanten Fotovoltaikanlage auf der Autobahneinhausung durch das E-Werk Goldbach-Hösbach

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hain,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Krimm,
sehr geehrte Marktgemeinderäte von Hösbach und Goldbach

Der Ortsverband von B’90 die Grünen von Hösbach ist zur Gemeinderatswahl 2008 mit folgender zentralen Wahlkampfaussage angetreten:
Die Grünen wollen auch für die Hösbacher Gemeinde eine Energieversorgung, die ohne Import von Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran auskommt. Auch auf kommunaler Ebene machen wir uns stark für die drei großen E:
 Energieeinsparung
 Energieeffizienz
 Erneuerbare Energien ( Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme )

angetreten. Diese Forderung kann nunmehr sehr kurzfristig eingelöst werden. Ausdrücklich begrüßt der Ortsverband Hösbach daher das Vorhaben des E-Werkes Goldbach-Hösbach, auf dem Dach der Autobahneinhausung eine Fotovoltaikanlage zu errichten, und hofft auf einen zügigen Baubeginn. Die grünen Marktgemeinderäte aus Hösbach Herold, Steigerwald und Pfahler haben dem Vorhaben des E-Werks in der Gemeinderatssitzung des Marktes Hösbach im Sommer in der vorgelegten Form vorbehaltlos zugestimmt.

Die Bedenken einiger weniger Bürger, die diese wichtige, alternative Energieerzeugung als „Landschaftsverschandelung“ bezeichnen, können wir nicht nachvollziehen. Bedenken bezüglich Reflektion konnten auch ausgeräumt werden.

Unserer Meinung nach wird durch die bayernweit größte Fotovoltaikanlage die ( hässliche ) Betoneinhausung einem sinnvollen Zweck zugeführt. Die Sonne wird immer scheinen und sie schickt auch keine Rechnung an uns Bürger.

Der Ortsverband wünscht sich noch viel mehr solcher innovativer Projekte von privat und den Kommune. Wir fordern in diesem Zusammenhang die Kommunalverwaltungen und Gemeinderäte auf, unsere Wahlkampfforderungen weitere konkrete Taten folgen zu lassen:
 Forderung von Solardächern auf allen öffentlichen Gebäuden, z.B. in Form von Bürgerkraftwerken, so wie die Förderung entsprechender privater Bauvorhaben und Projekte.
 Energetische Sanierung aller kommunalen Gebäude und Unterstützung privater Investitionen in diesem Bereich .
 Für die geplante Mehrzweckhalle in Hösbach muss insbesondere in Bezug auf Solaranlage und Energieeffizienz nachgearbeitet werden. 
 Bessere Vermarktung des Ökostromangebots durch den örtlichen Energieversorger EWG, an dem der Markt Hösbach bekanntlich Miteigentümer ist.
 Regelmäßige Informationsangebote durch kompetente Energieberater in allen Ortsteilen.

Für den Ortsverband B’90 – Die Grünen Hösbach
 
Gerhard Beister
Schriftführer

 Grüner Stammtisch Minimize  
Hallo Ihr Lieben,

Nachdem die ersten Sitzungen, mit den ganzen Ausschüssen sind das wohl nicht wenige, hat Patrick an mich den Wunsch herangetragen uns allen von der aktuellen Arbeit zu berichten.

Ich darf Euch daher zu einem grünen Stammtisch am
Mittwoch, den 9. Juli 2008 im Gasthaus zur frischen Quelle
in Wenighösbach Dorfstr.
einladen. Sicherlich findet sich die Zeit auch Anregungen an Elisabeth, Manfred und Patrick heranzutragen.

Mit dieser Einladung darf ich Euch noch auf eine verkehrspolitsche Veranstaltung der Grünen am Freitag 18. Juli aufmerksam machen. Es kommt Dr. Toni Hofreiter, MdB. Der Termin ist vom Ablauf noch nicht ganz fixiert. Ich habe Toni im Rahmen einer Veranstaltung der Wörther Grünen kennengelernt. Er ist sehr kompetent im Bereich der Verkehrspolitik. Er hat sich u.a. im Rahmen einer sinnvollen Bahnprivatisierung stark gemacht. Toni möchte auch bei der Verkehrsinitiative Hösbach aufschlagen. Als für uns Hösbacher ein wichtiger Mann. Vielleicht kann ja der ein oder andere von Euch dabei sein.

grünen Grüßen
Euer Gerhard Beister

 Mitgliederversammlung 16.April.2008 Minimize  
Einladung zur Mitgliederversammlung
 
 
Wir laden Dich / Sie hiermit ganz offiziell und herzlich zur
Mitgliederversammlung
von Bündnis90 - die Grünen Ortsverband Hösbach
am Mittwoch, 16. April, ab 20.00 Uhr – 22.30 Uhr
in der Gaststätte Sauhohle, Sauhohle 4, Hösbach Sand
ein.
 
Zu dem Termin sind natürlich auch alle grünen Sympathisanten herzlich eingeladen.
 
Auch diese Veranstaltung wird unter einem inhaltlichen Thema stehen.
Zum Einstieg wird
Herr Dr. Michael Stegmann aus Hösbach
zum Thema ‚Die Folgen des demographische Wandels.’
sprechen.
 
Vorläufige Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Vortrag ‚Die Folgen des demographische Wandels.’
TOP 3 Kurzbericht des Vorstandes (Rückblick Kommunalwahl, Ausblick Bezirks-/Landtagswahl)
TOP 4 Wahl Geschäftsführer, evt. Kassier
TOP 5 Verschiedenes
 
 
Mit grünen  Grüßen
 
gez. Elisabeth Pfahler – Sprecherin * Gerhard Beister – Schriftführer * Juliane Mantel – Kasse
 1. Geburtstagsparty am 24.2.2008 Minimize  

Bürgerkraftwerke

Referent: Dipl.Ing.Klaus Mungel ist Energieberater in Aschaffenburg.
Die Vision des OV Hösbach: das energieautarke Hösbach braucht konkrete Handlunsschritte. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn einen Profi aus diesem Bereich einzuladen. Klaus Mungel hat mehrere Bürgerkraftwerke in Aschaffenburg begleitet / betreut. Wir wollen mit dem Vortrag Hösbachern Mut machen auch selbst „Energieproduzent“ zu werden, liegt doch ein Charme dieser Anlageform darin, dass man auch mit wenig Eigenkapital an einer zukunftsträchtigen Technologie teilhaben kann.

Wechselwirkungen zwischen Lokalpolitik und Bundes-/Landespolitik

Referentin Christine Scheel
Christine Scheel  hat es verstanden glaubwürdige Politik zu machen und für Ihre Ideen gerade zu stehen, auch wenn man dafür gerade als Grüner nicht immer die Mehrheit hat. Christine hat Ihre Politikkarriere von der Kreisrätin, der Landtagsabgeordneten bis hin zur Bundestagsabgeordneten hinter sich. Sie hat aktiv in der der Rot-Grünen Bundesregierung mitgestaltet. Teile dieser Politik werden erst jetzt auch auf lokaler Ebene deutlich spürbar. Nicht zuletzt die vielen neuen Arbeitsplätze im Bereich der Solarenergie gehen auf Ihr zähes Ringen gegen die Energielobby in Berlin zurück. Aber nicht nur die „Großen Themen“ in Berlin liegen Ihr am Herzen. Christine war es, die zusammen mit der Bürgerinitiative in Rottenberg den DSL Stein ins rollen gebracht hat. Wir freuen uns auf einen lebendigen Vortrag darüber, wie wir Grünen bei der Kommunalwahl in Bayern aufgestellt sind und dass wir uns dabei wirklich nicht verstecken müssen.

Wechselwirkungen der bayerischen Verkehrs-und Bildungspolitik zwischen Hösbach und München

Referent Thomas Mütze
Thomas Mütze ist bei den Grünen seit 1983 und vertritt seit 1996 grüne Ideen als Mitglied im Stadtrat Aschaffenburg, von 1999 bis 2004 auch Fraktionssprecher der Grünen. Seit 2004 ist er Landtagsabgeordneter im Bayerischen Landtag. Thomas Mütze wird uns zum einen die Zielsetzungen bayerischen Grünen in der Bildungsbildung aufzeigen und wie diese auch in der Fläche Schulen und Bildungseinrichtungen erhalten kann. Als zweites Schwerpunktthema wird er uns die derzeitigen Stand und Perspektiven beim Verkehrsproblem Nummer 1 B26 erläutern.

Im Anschluss an die Fachvorträge besteht die Möglichkeit mit den Kandidatinnen und Kandidaten unserer Liste ins Gespräch zu kommen.

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